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   25.02.16 04:04
    Schade, dass es mittendr






Tränen der Trauer, der Enttäuschung und der Wut... Teil 2

Nun stecken wir im Jahre 2016 und haben in den 2 Monaten eine harte Zeit, wenn nicht sogar eine Harte Probe der Beziehung... Alles begann im November 2015 als deine Mutter meinte mich rauswerfen zu müssen, wir waren darüber weniger begeistert, doch was sollte man nun tun? Uns war klar das wir uns davon nicht unterkriegen lassen und das wir für diese Liebe alle möglichen Wege gehen würde, einfach um zu zeigen das wir uns nicht Einschüchtern oder kaputt machen lassen... Einen Tag nach dem Rauswurf haben wir uns entschlossen das Jugendamt aufzusuchen, nicht um mir Hilfe zu suchen, sondern um mein Mädchen aus der "Hölle" zu befreien... Psychischer Druck wie auch eine komplette Uninteressiertheit seitens der Mutter gegenüber der eigenen Tochter führten oft zu Emotionalen Ausbrüchen bishin zu Gedanken des selbsthasses... Glücklicherweise konnte ich mein Mädchen jederzeit wieder fangen und aufrichten, auch wenn es mich einiges an Kraft gekostet hat... Letztendlich wurde im Gespräch beim Jugendamt eine Jugendhilfe angeboten, ich wusste gleich das das die wohl schlechteste Idee ist die das Amt machen konnte... Hinweise meinerseits das die Mutter eine perfekte Schauspielerin ist nahm man nicht ernst, somit war es für mich unmöglich in diesem Moment etwas zu unternehmen und musste mit ansehen wie ein Junges Mädchen unter Tränen wieder mit nachhause musste, der Kontakt zu ihr war träge, dennoch hab ich es geschafft für sie da zu sein... Alles ging gut, dachte man, bis nach 3 Wochen ein verzweifelter Hilferuf kam, ich wusste im ersten Moment nicht, selbst helfen oder doch Polizei... Ich entschied mich selbst zu helfen, da ich Mutter wie auch Situation vor Ort kannte, und fuhr ohne langes zögern 4 Stunden zu ihr um sie vorerst rauszuholen, nächste Tag direkt wieder beim Jugendamt vorgesprochen, diesmal sollte das Gespräch anders verlaufen, im Sinne meines Mädchens... Sie wurde am Ende in eine Einrichtung gesteckt, ist zwar keine Ideale Lösung für uns gewesen, aber ich wusste ich kann etwas beruhigter sein... Drohungen ihrerseits von dort zu fliehen konnte ich zunichte machen, das sie diese nicht umgesetzt hat... Es kam dann Weihnachten 2015, es sollten die schönsten Weihnachten werden, für mich und auch Sie... Ich habe mir nichts Böses dabei gedacht als ich in den Zug einstieg und losgefahren bin, habe eine große Freude gehabt sie wieder sehen zu können, Sie tage bei mir zu haben, doch daraus wurde nichts... Wie mir berichtet wurde hat es ihre Mutter geschafft durch Lügen über meine Person ein Übernachtungsverbot zu erwirken, welches auch straff durchgesetzt wurde, damit musste man sich leider zufrieden geben... Immerhin durfte man sich sehen, Probleme gab es dabei dennoch, und diese sind am 27.12.2015 vollkommen aus dem Ruder geraten... Ich weis nicht ob diese Aussage der Tatsache entspricht, ich glaube meiner Freundin aber doch mehr als anderen Menschen, zudem ich sei gesehen habe und auch die Folgen davon... Sie schrieb am Abend das ich unbedingt und ohne zu Fragen zum Bahnhof kommen solle, ich fragte dennoch warum und was los sei... Nach einiger Zeit hin und her hat sie berichtet was im Heim vor sich ging... Die Betreuerin die zu dieser Zeit, und die mir als Nette Person bekannt war wurde zu einer Gefahr für das Leben meiner Freundin, denn sie wurde Handgreiflich und hat sie auf den Boden geworfen und Persönliche Sachen zerstört... Der erste Gedanke als ich das gehört habe, Polizei, die ich auch direkt als sie ankam verständigt habe... Zwar war ich in einem Hotel, doch dies war mir egal, auch als 6 Beamte vor der Tür standen um zu erfragen was genau passiert sei... Ich musste das sprechen übernehmen da sie noch unter Schock stand, konnte aber nur das wiedergeben was mir berichtet wurde, letztendlich wusste ich nicht ob an der ganzen Sache etwas dran ist oder nicht... Sie wurde mitgenommen, zur Untersuchung, mir wurde später dann durch die Polizei mitgeteilt das es ihr gut geht und sie im Krankenhaus ist, doch leider schien die Mutter kein Interesse daran gehabt zu haben auf die Gesundheit ihres Kindes zu achten das sie am gleichen Tag noch rausgeholt wurde und wieder zu ihr geschleppt wurde... Ich wusste was passieren wird... Es war nur eine Frage der Zeit, und das hat keine 2 Tage gedauert... Sie schrieb mir wieder das sie es nicht aushalten, somit war ich wieder derjenige der sich dort erstmal rausgeholt hat... Diesmal hab ich es aber ohne das Amt gemacht, auf eigene Faust, ich habe die volle Verantwortung für mich und sie übernommen, weil ich es nicht weiter mit angucken konnte das sie Psychisch am Boden ist, das sie sich ritzt weil sie mit der ganzen Sache nicht klar kommt... Nach ein paar Tagen hab ich mich dann mit dem Jugendamt in Verbindung gesetzt, den Termin den wir hatten hab ich verschoben, obwohl ich kein Erziehungsberechtigter bin, Situation erklärt und eine neue Arbeiterin die den Fall hat schien mir wesentlich Kompetenter als die Dame zuvor, den diese hatte Verständnis und bat uns erstmal zu einem Einzelgespräch, welches wir aber nicht wahrnehmen konnten... Mittlerweile war es eine Woche her als sie von Zuhause wegging, reger Kontakt mit der Mutter, damit diese nicht in Panik verfällt, was mir eigentlich egal gewesen wäre... Anstatt die Mutter versucht Ihre Tochter selbst dazu zu bewegen nachhause zu kommen rief sie lieber die Polizei, am Ende war dies vielleicht sogar nicht verkehrt... Zumindest nicht für sie, für mich sollte genau dieser Punkt zum Verhängnis werden... Wir wurden natürlich geschnappt, ich habe der Polizei direkt die Situation offen gelegt, habe gesagt wer ich bin, was diese aber wussten, und auch gesagt das ich nicht möchte das sie nachhause geht, allein der Grund das sie sich ritzt zeigt das etwas gewaltig schief läuft... Am Ende wurde beraten was passiert mit ihr, ich konnte sie nicht einfach mitnehmen, also wurde entschieden sie in eine Psychatrie einzuweisen, was mich sehr beruhigte... Hätte ich da gewusst was dadurch für ein gewaltiger Druck auf mich zukommt, und was für eine Leidenszeit dazu wäre ich glaub sogar hinterher gegangen... Als sie eingewiesen wurde, es war mittlerweile Abend entschied ich mich am nächsten Tag in meine Heimat zurück zu fahren, ich war zwar ohne Job und ohne Wohnung, habe eine ganze Weile auf der Straße gelebt, aber ich habe Familie die mich aufgenommen hat... Die Eltern waren wieder einmal am Drücker und haben direkt ein Kontaktverbot gegen mich ausgesprochen, so das ich weder mit der Klinik noch mit meiner Freundin selbst reden konnte... Okay, das ist nicht unbedingt ein Problem, Zeit für mich um runter zu kommen, mit der Hoffnung das alles gut wird... Umso mehr Zeit ins Land verstreicht umso mehr wachsen die Sorgen, nicht nur um sie sondern auch um die Liebe... Will sie diese noch? Oder wird sie mich vergessen? Will sie aufgeben oder wird sie ini der Klinik kämpfen? Alles und weitere Fragen die nur Sie mir beantworten kann... Durch die Klinik weis ich, was heute auch fast 3 Wochen her ist, das sie an der Beziehung festhält, was sich auch wieder geändert haben könnte, weil die Eltern die Situation nutzen werden um ihr die Beziehung auszureden... Es kam auch dazu das angeblich eine Einstweilige Verfügung gegen mich und meine Familie erwirkt wurde, diese hab ich aber noch nicht erhalten, der Anruf kam aber schon vor 3 Wochen... Seit genau 5 Wochen ist Sie nun in der Klinik und ich weis nichts... Ich stehe da mit tausenden Fragen... Sie war mittlerweile auch wieder bei WA Online, hat aber weder auf das Reagiert was ich ihr geschrieben habe noch auf das was ich postete... Ob dies ein gutes Zeichen oder doch das Ende wird sich rausstellen... Ich habe versucht um die Liebe zu Kämpfen, ihr das gefühl zu geben das ich ihr beistehe, das sie nicht allein ist und das ich Sie abgöttisch Liebe... Ob sie dies alles mitbekommen hat, und die sie reagieren wird weis nur Sie... Ängste sind in mir groß geworden alles umsonst gemacht zu haben, jetzt wieder der Dume zu sein der alles tut und am Ende stehen gelassen wird... Doch ich habe Hoffnung, ich haben Willen um diesen Wunderbaren Menschen zu Kämpfen, ihr zu zeigen das ich alles dafür gebe das es ihr gut geht und das wir unsere Zukunft nicht aufgeben sollten... Denn eine Sache habe ich in den Letzten Jahren gelernt... Eine Liebe aufzugeben ist das schwerste wass du tun kannst... Um eine Liebe zu kämpfen raubt dir zwar die Kraft und die Energie, aber macht diese Liebe zu etwas ganz besonderem und einzigartigen...Ich danke für eure Aufmerksamkeit und werde berichten wie es weiter geht, werde auch so immer wieder Dinge aus meinem Leben schreiben... Ich wünsche euch ein schönen Tag und ein erholsames Wochenende...
25.2.16 11:42
 
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